Der hier angebotene Restbauernhof aus dem 17. Jahrhundert befindet sich in Einzellage im Teufelsmoor in Osterholz-Scharmbeck.
Die denkmalgeschützte Hofstelle besteht aus dem Wohn- und Wirtschaftsgebäude, mit einer Wohn- und Nutzfläche von insgesamt ca. 390 m²,
als regionaltypisches Hallenhaus in Zweiständerkonstruktion, das mehrfach um Stallungen verlängert und erweitert wurde.
Die Scheune mit reetgedecktem Satteldach und ein Backhaus mit Fachwerkbau in Ziegeldeckung bieten zusätzliche Nutzfläche von ca. 170 m².
Die an das Wohn- und Wirtschaftsgebäude angrenzenden Stallungen wurden durch Einbau neuer Fenster, einer Fußbodenheizung, neuer Leitungen für Bäder und Küche und der Dacherneuerung inkl. Dachstuhl, aufwändig saniert und somit insgesamt ca. 86 m² zusätzliche Wohnfläche geschaffen.
Die Gesamtfläche aus Hof- , Grünland- und Weidefläche beträgt 28.294 m².
Eingebettet in die einzigartige Moorlandschaft des Teufelsmoores liegt diese Immobilie in einer der naturbelassensten und malerischsten Regionen Norddeutschlands. Die Gemeinde Osterholz-Scharmbeck verbindet ländliche Idylle mit einer angenehmen Infrastruktur.
Die weite, offene Landschaft des Teufelsmoores mit ihren charakteristischen Torfkanälen, Birkenalleen hat seit jeher Künstler, Naturliebhaber und Ruhesuchende in ihren Bann gezogen. Weitläufige Rad- und Wanderwege führen direkt vor der Haustür durch eine Natur, die in dieser Form einzigartig ist.
Die Kreisstadt Osterholz-Scharmbeck selbst punktet mit einem lebendigen Stadtkern, einem vielfältigen Einzelhandelsangebot sowie Schulen und Kindergärten aller Art. Ärzte, Apotheken und weitere Versorgungseinrichtungen sind bequem erreichbar und sorgen für einen reibungslosen Alltag.
Die Nähe zur Hansestadt Bremen, die in weniger als 30 Minuten erreichbar ist, macht diese Lage besonders attraktiv für Pendler, die das großstädtische Angebot schätzen, abends jedoch in die Stille und Weite der Moorlandschaft zurückkehren möchten.
Wer ein Leben im Einklang mit der Natur sucht, ohne dabei auf Komfort und Anbindung zu verzichten, findet hier eine Lage, die ihresgleichen sucht.
Wohn-/Wirtschaftsgebäude:
Zweiständerbau mit Backsteinausfachungen, unter Halbwalmdach in Reetdeckung. Im Kern aus dem 17. Jahrhundert (Innengerüst), verlängert um 1800, ein weiteres Mal 1949. Stallanbau in Fachwerkkonstruktion traufseitig am Wirtschaftsteil.
Scheune:
Langgestreckter Fachwerkbau mit einer teilweisen Ausfachung aus vertikalen Brettern (Giebel) sowie ansonsten Lehmstakung; unter reetgedecktem Satteldach. Errichtet Ende des 18. Jahrhunderts.
Backhaus:
Kleiner Fachwerkbau mit Backstein- und Lehmausfachungen, unter Satteldach in Ziegeldeckung. Im Inneren Findlingsfundament des ehemaligen Backofens erhalten. Errichtet Ende des 18. Jahrhunderts.